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Vias Méditerranée, office du tourisme

OFFICE DU TOURISME
DE VIAS
Avenue de la Méditerranée
F-34450 VIAS-PLAGE

Info :
33(0)4 67 21 76 25
ot-vias@wanadoo.fr

Geschichtskunde von Vias (Herault)

Erfundene Amphora von Vias Umgegend Vias, Stadt der Antike, wurde zum ersten Mal im Jahre 899 in einer Charta des Bistums von Agde erwähnt: das Lehngut Vias geht auf einen alten galloromanischen Landsitz zurück, der aus der Zeit der römischen Kolonisation stammt. Die Besiedelung des Gebiets ist jedoch noch wesentlich älter: Spuren von Siedlungen aus dem Chalkolithikum (2000 Jahre v. Chr.) wurden an den Hängen des erloschenen Vulkans von Roque-Haute entdeckt sowie die Zeugnisse des Durchzugs griechischer Seefahrer 600 v. Chr. Im 12. Jh. entsteht das Castrum (befestigtes Dorf) mit seinen aus Vulkanstein erbauten Schutzwällen, die dem Dorf seine runde, sehr charakteristische Form verleihen. Zu dieser Zeit gelangt man in den Marktflecken durch vier mit Zugbrücken gesicherte Tore, von denen nur mehr das Tor St-Thibéry besteht.

Der Bau der befestigten Kirche St Jean Baptiste (von 1394 bis 1424) in einer Linie mit den Schutzmauern trägt noch zur Befestigung bei. Im Laufe der Jahrhunderte und der Ereignisse erhält das Dorf sein jetziges Aussehen, das sich durch die Verwendung des schwarzen Vulkansteins beim Bau der meisten Häuser auszeichnet. Vias Kirche - Click !
Im 17. Jh. zieren Türen im italienischen Stil Häuser und Gebäude. Im 19. Jh., unter der Stadtführung von François Rasca de Palignan, wird der Brunnen restauriert und die Markthalle erbaut. Zur gleichen Zeit nimmt der Weinbau an Bedeutung zu und die Häuserstruktur passt sich dementsprechend an mit einem Keller im Erdgeschoss, der sich zur Straße hin öffnet. Das Dorf dehnt sich hinter den Schutzmauern aus, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschliffen werden, um dieser Expansion Vorschub zu leisten.

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